Es gibt Mäuse, die möchte man lieber nicht in der Küche haben. Und es gibt eine, die dort sogar erfunden wurde. Die Rede ist von der Schokomaus aus der Konditorei Heinemann. Diese Schokomaus ist kein gewöhnlicher Nager. Sie ist Maskottchen, Glücksbringer, Kuscheltier und Schokoladenbotschafterin in einem. Kurz gesagt: eine Maus mit erstaunlich vielen Talenten. Ihre Karriere begann jedoch nicht in einer Marketingabteilung. Sie entstand ganz familiär bei den Heinemanns, während des Abendessens in der Küche. Wie aus einer Idee am Küchentisch ein Heinemann-Glücksbringer wurde – und warum Erwachsene und Kinder heute gleichermaßen vernarrt sind in eine kleine Plüschmaus.
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Vom Küchentisch in die Konditorei: die Schokomaus als Maskottchen
Alles begann mit einem Freizeitparkbesuch. Die beiden Söhne von Heinz-Richard Heinemann waren offenbar schwer beeindruckt. Nicht nur von den Fahrgeschäften, sondern auch von dem dortigen Maskottchen. Dieses konnte man in den Arm nehmen und sich damit fotografieren lassen. Am heimischen Küchentisch fragten sie: „Warum haben wir eigentlich kein solches Maskottchen?“ Die Idee eines kleinen Heinemann-Markenbotschafters war geboren. Und weil ein solcher nicht nur gut aussehen, sondern auch etwas können sollte, stellte man sich gleich mehrere Aufgaben: Man wollte einen sympathischen Glücksbringer kreieren. Dieser sollte von bester Qualität sein und sich sehr kuschelig anfühlen. Er sollte Kinder und Erwachsene erfreuen. Eine süße Maus schien dafür ziemlich gut geeignet. Denn eine Maus kann, wie jeder weiß, vieles sein: klein, niedlich, schnell, gewitzt, frech, berühmt. Man denke nur an Speedy Gonzales oder Micky Mouse! Und allgemein ist auch bekannt, dass Mäuse gern an Schokolade knabbern. Die Heinemann-Maus war damit offiziell eine im Familienrat beschlossene Sache.
Kleines Stück Heimat mit großen Ohren: die Schokomaus
Die Heinemann-Söhne begannen nachzudenken und ihre Ideen aufzuzeichnen. Was sollte die Heinemann-Maus ausmachen? Auf den Wunschzettel kamen: große weiche Ohren, damit sie immer hört, wo Schokoladenpapier knistert. Süße kleine Knopfaugen, damit sie ihren Fans direkt ins Herz schauen kann. Große Füße, damit das Mäuschen schnell wegrennen kann. Und vor allem: Die Heinemann-Maus sollte eine Kennerin und Liebhaberin von feiner Confiserie und Torten sein. Eine echte Konditoren-Maus! Also beschloss man, sie in eine typische, karierte Konditorenhose zu kleiden. Man zog ihr ein blütenweißes Konditorenjäckchen an und setzte ihr eine Konditormütze auf den Kopf. So war sie perfekt. Doch wie sollte sie heißen? „Schokomaus!“, riefen die Brüder einstimmig. Denn die beiden sind Zwillinge, lieben Schokolade und sind oft einer Meinung.

Heinemann-Maxime für Schokolade und Plüschtiere: nur beste Qualität
Der kleine Heinemann-Nager „Schokomaus“ ist mehr als ein Talisman. Er ist ein kleines Stück Heimat. Das Tierchen erinnert an schöne Momente, an vertraute Orte und an Menschen, die man liebt. Wer die Schokomaus einmal in den Arm genommen hat, versteht schnell, warum sie so beliebt ist. Als hochwertiges, superweiches Kuscheltier wird sie handwerklich in Süddeutschland hergestellt. Denn auch bei der Herstellung von Kuscheltieren gilt in der Konditorei Heinemann die goldene Regel: niemals vom eigenen Anspruch an Qualität abweichen. Die Schokomaus ist also nicht einfach irgendeine Maus. Sie ist eine professionelle Kuschelmaus. Sie ist die Original-Heinemann-Schokomaus aus feinstem, streichelweichem Plüsch.
Und bei Heinemann kommt noch etwas Entscheidendes hinzu: Schokolade! Denn natürlich gibt es die Schokomaus auch in einer Form, die für Heinemann geradezu zwingend erscheint: auf einer Schokoladentafel. Wo sollte eine Schokomaus schließlich sonst sitzen?

Schokomaus: von winzig & anhäglich bis XXL & fotogen
Für alle, die den kleinen Mäuseglücksbringer am liebsten ständig dabeihaben, gibt es das niedliche Mäuschen auch als Schlüsselanhänger. So kann das Schokomäuschen mit an den Schlüsselbund, an die Tasche oder den Rucksack und aufpassen, dass unterwegs alles kuschelig bleibt. Da die kleine Maus sehr anhänglich ist und dazu noch ausgesprochen süß aussieht, sorgt sie für ein Lächeln im Gesicht ihrer Freunde.
Und dann gibt es da noch diese eine Maus, bei der man zweimal hinschaut. Die XXL-Schokomaus tourt durch die Café-Restaurants und nimmt dort Platz. Und wenn sie schon einmal da sitzt, kann sie auch gleich frühstücken: viel Käse und ordentlich Schokolade. Diese XXL-Maus ist außerdem die ideale Begleitung für kuschelige Selfies. Schauen Sie sich genau um, vielleicht sitzt sie morgen schon in Ihrer Stadt.



Oma hat was mitgebracht: die Heinemann-Schokomaus
Besonders beliebt ist die Schokomaus bei Großeltern. Denn Großeltern haben ein ganz besonderes Talent: Sie kommen selten mit leeren Händen. Und wenn Oma oder Opa mit den Worten „Ich habe dir etwas mitgebracht“ zur Tür hereinkommen und dabei eine Schokomaus im Gepäck haben, dürfte die Begrüßung ziemlich freudig ausfallen. Kinder lieben die kleinen Kuscheltiere. Und Erwachsene? Die behaupten immer, die Plüschmaus sei natürlich für die Enkel. Aber dann wird vorsichtshalber erst einmal selbst ausgiebig gekuschelt. Nur zur Qualitätskontrolle.
Wir glauben, dass die Schokomaus uns alle daran erinnert, dass es auch nach einem schlechten Tag wieder etwas zu lachen, zu naschen oder zu kuscheln gibt. Genau dafür wurde sie erfunden.
Denn irgendjemand muss sich schließlich um das Glück kümmern.
