24 Tage Vorfreude: Adventskalender von Heinemann

cafe-konditorei-heinemann-adventskalenderEndlich gibt es sie wieder: die Adventskalender aus der Konditorei Heinemann. Feines Mandelmarzipan, köstliches Nougat, knackige Milch- und Zartbitterschokolade mit Haselnüssen, Mandeln oder Cranberries, niedliche Weihnachtsmotive aus SchokoladeAn 24 Adventstagen schürt ein kleiner, feiner Genuss die Vorfreude auf Weihnachten. Traditionell illustrierte Motive zieren die Kalender, drei gibt es zur Auswahl. Sie erinnern als die Glanzbildchen, die man als Kind sammelte und wie Schätze aufbewahrte. Silberner Glitzerstaub lässt die Illustrationen festlich glänzen. Wie in der Manufaktur Heinemann nicht anders zu erwarten, wird dieser liebevoll per Hand aufgetragen, Kalender für Kalender.

Schön von außen, lecker von innen: Adventskalender von Heinemann
Drei romantische Designs zur Auswahl: Adventskalender von Heinemann

Advent: Zeit des Lichts, Zeit des Gesangs, Zeit des Genießens

Die Adventszeit beginnt mit dem vierten Sonntag vor dem 25. Dezember. Adventus ist lateinisch und bedeutet Ankunft. Im Advent erwarten die Christen die Ankunft des Erlösers. Diese Wochen sind eine Zeit der inneren Einkehr. Den Advent und seine Bräuche gibt es schon seit dem 4. Jahrhundert. Einen Adventskranz aufzuhängen oder aufzustellen, ist hingegen ein neueres Phänomen. Diese Tradition wurde erst 1839 und zunächst im evangelischen Norddeutschland eingeführt. Die Idee dazu hatte der evangelisch-lutherische Theologe, Erzieher und Begründer der Evangelischen Diakonie, Johann Hinrich Wichern. Dieser wurde von den Kindern immer wieder gefragt, wie lange es noch bis Weihnachten sei. Wichern stellte also ein großes Wagenrad auf und versah es mit kleinen Kerzen für jeden Tag. Die Adventssonntage kennzeichnete er mit einer großen Kerze. Ungefähr hundert Jahre später war die schöne Tradition des Adventskranzes mit vier großen Kerzen auch in katholische Gegenden vorgedrungen. Bis heute ist die Adventszeit Sinnbild für das die Finsternis überwindende Licht. Sie ist geprägt von Kontemplation und Besinnung. Inmitten eines hektischen Alltags gönnt man sich nun ruhige Momente, zündet Kerzen an, singt Lieder und genießt feine Speziatäten aus Nougat und Schokolade. Im besten Falle aus der Konditorei Heinemann.

Es weihnachtet sehr: Schaufenster an der Bahnstraße

Um den 11. November herum feiern wir einen weiteren schönen Brauch: Zu Ehren des Heiligen Sankt Martin findet ein Laternenumzug statt, an dem Lieder gesungen werden. Der Legende nach hat Sankt Martin seinen Mantel mit einem Bettler geteilt. Er steht somit für Menschlichkeit und Mitgefühl.

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