
Liegt es daran, dass neben dem Heinemann-Shop im Galeria-Kaufhof an der Kö gerade bunte Karnevalskostüme angeboten werden? Auf jeden Fall kommt einem bei der Begegnung mit den drei charmanten Fachverkäuferinnen das Bild von drei weiblichen Musketieren in den Sinn. Der Wahlspruch von Athos, Porthos und Aramis, nein, pardon, Christine Peter, Sabine Eggert und Gisela Staude lautet „Alle für eine, eine für alle.“ Denn die drei Verkaufsprofis stehen an der Kö jeden Tag ihre „Frau“, selbstbewusst, loyal und fürsorglich. Mit viel Kollegialität, Menschenkenntnis und Humor. Ein eingeschworenes Trio, welches unsere Leser unbedingt kennenlernen sollten. Spitzen Sie also Ihre Ohren und lauschen Sie dem Heinemann-Kö-Geflüster. Vielleicht trinken Sie zur Lektüre standesgemäß ein prickelndes Gläschen Champagner oder Prosecco? Neben Pralinen, Schokolade und Baumkuchen gibt es beides zum Mitnehmen im Heinemann-Shop.




Gut bekannt und zugewandt: das Team im Kaufhof an der Kö
Die Kö gilt als erste Adresse Düsseldorfs. Gibt es etwas, was Sie nur an diesem Standort erleben?
Staude: Unser Shop im Galeria-Kaufhof an der Kö bedeutet Vertrautheit. Denn wir haben hier mehr Zeit, um mit den Kunden zu plaudern und uns um sie zu kümmern. Genau deshalb möchte ich auch nur hier arbeiten. Man kennt sich gut, viele Stammkunden kommen auch mal nur zum Erzählen vorbei. Wir wissen um ihre Lebensumstände und Gewohnheiten. Wer gleich in die Oper geht oder wessen Ehepartner gerade verstorben ist. Zum anderen kommen auch viele Touristen. Beim Stadtbummel sind sie auf viele Menschen mit grünen Heinemann-Tüten aufmerksam geworden und haben sich gefragt, was sich wohl Feines darin verbirgt und wo man die Pralinen kaufen kann. So finden sie dann zu uns.
Peter: Und dann gibt es die Messegäste, die die „Boot“, die „Medica“ oder die unzähligen anderen Messen besuchen und nur wenige Tage hier sind. Auch unter diesen haben wir Stammkunden, die jedes Jahr bei uns vorbeischauen und Düsseldorf nicht ohne Heinemann-Spezialitäten verlassen wollen. Auch wenn ein Jahr zwischen diesen Besuchen liegt, wir kennen die Leute und sie kennen uns, es ist immer ein fröhliches Wiedersehen.
Wie unterscheidet sich der Geschmack der Kunden an der Nobelmeile Kö von dem an anderen Standorten?
Peter: Gutes wird überall gleich geliebt. Unsere Kö-All-time-Favourites sind die Trüffel mit Champagne, davon ist fast jeder begeistert. Und wer sie noch nicht kennt, den lassen wir auch gerne probieren. Auch der Heinemann-Baumkuchen ist als Klassiker beliebt. Unser internationales Publikum wiederum kauft besonders gerne unsere Düsseldorf-Souvenirs, den Schlossturm, das Schneider-Wibbel-Garn oder den Radschläger.
Zu Gast an der Kö: Rolling Stones, George Clooney und Taylor Swift

Haben Sie hin und wieder auch prominente Kundschaft?
Peter: Udo Jürgens war lange unser Stammkunde, den vermissen wir sehr. Die Sängerin Bonnie Tyler war kürzlich hier und kaufte ein. Ich habe sie gleich an ihrer rauen Stimme erkannt. Auch Hollywood-Schauspieler Ralf Möller oder Jens Lehmann, der Torwart, waren hier zum Pralinen-Shopping. Früher kam auch Udo Lindenberg. Direkt nebenan liegt ja das Nobelhotel Breidenbacher Hof, da steigen die meisten Prominenten ab. Mit Susanne Köhler, der Duty Managerin im Breidenbacher Hof, sind wir mittlerweile gut befreundet. Sie machte für uns eine Führung durch das Hotel, wir haben auch die Bereiche gesehen, die sonst nur den prominenten Gästen vorbehalten sind. Von ihr wissen wir auch, dass die Rolling Stones bekannt dafür sind, selbst in der Hotelküche kochen zu wollen. Und diese dabei einigermaßen zu verwüsten (lacht). Und als jüngst Taylor Swift im Breidenbacher Hof logierte, legte Susanne Köhler ihr eine von uns hübsch verpackte kleine Heinemann-Plüschkatze mit Schokolade aufs Bett. Sie wusste, dass Taylor Swift eine Katze hat und dachte sich, dass sie sie wahrscheinlich vermisst. Wir hoffen, Taylor Swift hat sich über die kleine Geste gefreut. Susanne hat uns einmal erzählt, dass sie mit George Clooney allein im Aufzug fuhr. Sie war so nervös und hat ihm das auch gesagt. Er hat ihr geantwortet, dass sie ihn aber genauso nervös machen würde. Charmant, nicht wahr? Im Sommer werden die Backstreet Boys nach Düsseldorf kommen, sie geben hier mehrere Konzerte. Da wird wieder etwas los sein auf der Kö, dann wird hier alles abgesperrt. Die Menschenmenge mag ich mir gar nicht vorstellen.

Wenn Geld keine Rolle spielt: Scheichs kaufen bei Heinemann
Hat sich die Kö und ihr Publikum im Laufe der Jahre verändert?
Peter: Das wohlhabende, anspruchsvolle Publikum ist nach wie vor da, aber es ist heute durchmischter. Aber die klischeehaften Damen und Herren im Pelzmantel, mit dicken Ringen und Designerklamotten, die gibt es weiterhin. Auf der Kö wird gerne geprotzt. Und im Sommer kommen dann die Araber zum Shoppen, die Scheichs mit ihren großen Familien. Nebenan im Breidenbacher Hof mieten sie ganze Etagen für ihre Großfamilien und die Entourage. Bei Heinemann kaufen sie natürlich ausschließlich alkoholfreie Pralinen. Und sehr gerne die mit Gold überzogenen Nougat-Millenium-Pralinen. Wenn diese hochkarätige Kundschaft einkauft, spielt Geld keine Rolle, da werden die Körbe vollgepackt bis obenhin. Darüber sind wir natürlich nicht unglücklich (lacht).
Eggert: Die Scheichs kaufen sehr zielbewusst ein und wissen genau, was sie möchten. Neben den Millenium-Pralinen bevorzugen sie auch die Dado Fiorentino. Und ihren Kindern bringen sie gerne Schoggi-Mandeln mit.
Woran erkennt man einen komplizierten Kunden – noch bevor er es selbst weiß?
Peter: Das sehe ich sofort, am Verhalten, an der Ausstrahlung, an der Aura. Ich kann gar nicht genau sagen wie, aber ich erspüre das.
Staude: Es gibt eine Kundin, die grundsätzlich meckert. In den Whisky-Trüffeln zum Beispiel wäre ihrer Meinung nach zu wenig Whisky. Dann haut sie mir die Packung auf den Tresen. Wir bleiben immer freundlich und professionell. Berechtigte Beschwerden werden bei uns immer bearbeitet.
Peter: Aber wenn Leute es zu weit treiben, setzen wir auch Grenzen. Das passiert jedoch sehr selten.
Eggert: Ich bin ein ausgeglichener Typ und bleibe meist gelassen. Wer wie ich aus dem Service kommt, ist trainiert darin, mit den unterschiedlichsten Charakteren umzugehen. Aber wenn mir ein unangebrachtes Verhalten nahegeht, esse ich eine Praline. Dann geht es mir gleich besser. Und meine Kolleginnen stehen mir auch zur Seite, wir sind ein richtig gutes Team.


Wie unterscheiden oder ergänzen Sie drei sich?
Eggert: Ich würde sagen, ich bin der Ruhepol im Team, das ausgleichende Element. Frau Staude ist der General, hat viel Lebenserfahrung und ist sehr salopp. Sie ist nie um einen Spruch verlegen. Und unsere Verkaufsleiterin Frau Peter wirkt sehr ruhig, hat aber sehr viel Temperament und Energie.
Welche Fremdsprache hören Sie hier am häufigsten – und welche am liebsten?
Peter: Am häufigsten hören wir Englisch. Dann Niederländisch, Italienisch, Spanisch – nahezu alle Sprachen dieser Welt. Am liebsten höre ich Italienisch, so eine wunderschöne Sprache, da geht mir das Herz auf. Ich verstehe auch einiges, obwohl ich die Sprache nie gelernt habe.
Staude: Wegen meiner beruflichen Vergangenheit in der Hotellerie kann ich ganz gut Englisch sprechen, aber in der Schule habe ich länger Russisch gelernt. Insgesamt sind wir mit Fremdsprachen also ganz gut aufgestellt.
Eggert: Unsere internationale Kundschaft, zum Beispiel die japanische Community, nutzt gerne technische Devices, um sich Aufdrucke oder Inhaltsangaben auf unseren Packungen übersetzen zu lassen. Mit dem Smartphone geht das ja in allen Sprachen der Welt.
Wenn Sprache versagt: ein Lächeln hilft immer

Welche Geste funktioniert international immer, wenn die Worte fehlen?
Peter: Was bei Verständigungsproblemen immer hilft, ist ein Lächeln. Das verbindet.
Staude: Wir haben es ja leicht, wir können die Kunden immer unsere köstlichen Pralinen probieren lassen. Dann gibt es meist ein „Daumen hoch“. Diese Geste ist international verständlich. Wenn jemand unsere hochwertigen Pralinen oder unsere edle Grand-Cru-Schokolade probiert und dabei pausenlos redet, schlagen wir auch schonmal vor, den Geschmack und die Textur auf der Zunge zu erleben. Mal kurz die Zeit anzuhalten, zu schweigen und still zu genießen. Das sind oft Aha-Momente für unsere Kunden.
Was war der weiteste Weg, den ein Kunde für Pralinen von Heinemann schon zurückgelegt hat?
Peter: Eine Stammkundin kommt aus Neuseeland, weiter weg geht es wohl kaum. Ich denke, sie besucht hier ihre Familie. Sie erzählt uns immer, dass sie sich schon lange vor ihrer Abreise auf den Besuch bei Heinemann freut.
Heimatgefühl und Internationalität: Souvenirs von Heinemann

Die Begriffe Heimat und Heinemann beginnen mit der gleichen Silbe. Wird Heinemann oft mit Heimat verknüpft?
Peter: Das empfinden tatsächlich viele Menschen so. Wir hören oft, dass es Leuten aus der Region Düsseldorf, die jetzt aber woanders leben, wichtig ist, bei ihren Besuchen bei Heinemann einzukaufen. Die Konditorei Heinemann und ihre Produkte sind vielen seit der Kindheit bekannt. Die Erinnerungen an einen besonders feinen Geschmack, an schöne Momente mit der Familie, an Feiern oder Festtage sind tief verankert. Für die Rückkehr in den neuen Wohnort nimmt man dann auch gerne Spezialitäten aus der Konditorei Heinemann mit. Als Souvenirs verlängern unsere Produkte die Erinnerungen an Zuhause, das familiäre Gefühl, welches man bei seinem Besuch hatte. Und Touristen nehmen unsere Pralinen, Baumkuchen und Schokoladen als genussvolle Erinnerung an ihre Düsseldorf-Reise mit. Daher sind unsere Produkte auch international bekannt.
Was macht Ihnen an einem richtig vollen Tag trotzdem gute Laune?
Peter: An meinem Job macht mir alles Freude. Ich baue gerne unsere Produkte auf, ich treffe gerne Menschen, ich berate gerne. Und wenn es, wie in der Vorweihnachtszeit, mal hektisch wird und die Leute ungeduldig werden, dann mache ich eine humorvolle Bemerkung. Damit nehme ich gestressten Kunden den Wind aus den Segeln und alle lachen. Dann ist die Stimmung gleich wieder gelöst.
Staude: Es ist mein Job – und Hektik und Stress gehören manchmal dazu. Aber ich lasse beides gar nicht erst an mich herankommen. Umstände oder Menschen, die ich nicht verändern kann, muss ich so hinnehmen. Wenn aber das einzige Problem eines Kunden ist, dass wir gerade keine Grappa-Trüffel dahaben, denke ich mir, da können wir uns doch alle glücklich schätzen, keine größere Not zu haben (lacht).

Heinemann-DNA: Genuss, Großzügigkeit und gute Laune
In welchen Situationen ist allein Humor die Rettung?
Peter: Wenn ein Kunde wegen Kleinigkeiten ausflippt. Eine Kundin schrie mich am Telefon an, ihre Trüffel mit Champagne, die wir in Champagnerflaschen gefüllt verkaufen, wären schon abgelaufen. Wie sich herausstellte, war das unser Fehler. Wir hatten Anfang des Jahres 2026 versehentlich noch als Mindesthaltbarkeitsdatum 2025 geschrieben. Für den Fehler haben wir uns entschuldigt und der Kundin versichert, dass die Trüffel wie immer ganz frisch waren. Darauf sagte sie, mein Gott, da habe ich Sie aber angeschrien. Das tut mir leid. Ich gab verschmitzt zurück, dass ich die Entschuldigung annehme, dass sie das aber bitte künftig nie wieder tun sollte. Am Ende haben wir beide gelacht. Und bei ihrem nächsten Einkauf habe ich dieser Kundin eine Packung Trüffel mit Champagne geschenkt.
Ist diese Großzügigkeit typisch für die Konditorei Heinemann?
Staude: Ja, wir sind immer großherzig. Bei den seltenen Beschwerden oder Reklamationen unserer Kunden diskutieren wir nicht lange. Wir ersetzen die Ware anstandslos und freuen uns, wenn der Kunde glücklich ist. Genuss und Kundenzufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle.

Frau Staude, Sie sind bekannt für Ihre kreativen Ohrringe, immer der Jahreszeit angepasst.
Wie wurden diese zu Ihrem Markenzeichen?
Staude: Die Ohrring-Leidenschaft hatte ich schon immer und ohne Ohrschmuck gehe ich nicht aus dem Haus. Ich bin sogar schon zurückgefahren, als ich merkte, ich hatte meine Ohrringe vergessen. Da fühle ich mich fast nackt (lacht). Ich besitze eine riesige Kollektion und fertige manche auch selbst an, zu jedem denkbaren Motto. Dafür bin ich wohl schon bekannt. Auch Heinz-Richard Heinemann hat mir mal Ohrschmuck mitgebracht. Unter unseren Kunden gibt es eine Familie mit Kleinkind. Die Kleine verlangt bei jedem Kaufhof-Besuch von ihrer Mutter „Erst Oma gehen, Ohrringe gucken“ (lacht).
Frau Peter, Frau Eggert, haben Sie auch ein unverkennbares Merkmal?
Peter: Ich wechsele häufiger meine Brillen. Große Ohrringe liebe ich aber auch. Und Frau Staude hat mich mit ihren kreativen Ohrringen angesteckt, zu Weihnachten tragen wir dann beide Christbaumkugeln am Ohr.
Eggert: Ich habe ein großes Tattoo am Unterarm. Es zeigt meine verstorbene Katze Lucy. Darauf werde ich oft angesprochen. Ich habe noch weitere Tattoos, aber die sind an weniger sichtbaren Stellen (lacht).
Wenn Sie heute selbst Kundin wären: Was würden Sie sich von Heinemann gönnen?
Peter: Ich liebe alles mit Marzipan, zum Beispiel unsere wunderbaren Marzipankartöffelchen, die es ab Oktober gibt. Und bei Pralinen bevorzuge ich die ohne Alkohol.
Staude: Meine Favoriten sind die Dado-Fiorentino-Pralinen.
Eggert: Ich bin eine ganz Süße. Ich mag eigentlich alles, was wir hier im Heinemann-Shop anbieten. Besonders aber den Baumkuchen. Auch die Trüffel mit Champagne und das Teegebäck.
Pralinen von Heinemann: exklusiv, kreativ und tröstlich
Wenn Sie eine spezielle Kö-Praline benennen dürften, welchen Namen würden Sie erfinden?
Staude: Eine schwierige Aufgabe. Der Name müsste in jedem Fall elegant und hochwertig klingen.
Peter: Ich stelle mir eine Praline mit einer Kuvertüre aus Gold vor. Wegen der arabischen Kundschaft, die Gold liebt. Und sie müsste deswegen auch ohne Alkohol sein. Innen dunkle Schokolade, vielleicht mit einem knusprigen Kern, einer Kaffeebohne oder mit einem flüssigen Kern aus Kaffee?
Staude: Vielleicht nennen wir sie „Kö-Selection“?
Peter: Super Idee.
Zu welchen Gelegenheiten kann Schokolade mehr Trost spendet als Worte?
Staude: Wenn Menschen Verluste erleiden, wenn eventuell der Lebenspartner verstorben ist. Dann helfen unsere Produkte, Trost zu spenden und vielleicht auch etwas Freude zu bereiten. Zu Karneval haben wir diese lustigen, handgefertigten Clowns, gefüllt mit Trüffeln. Einer Dame, die sehr traurig war, habe ich empfohlen, sich solch einen Clown mit nach Hause zu nehmen. Das hat sie gemacht und sie fühlte sich tatsächlich aufgeheitert, wie sie mir beim nächsten Einkauf berichtete.

Was bedeutet für Sie purer Genuss? Und wann erleben Sie ihn?
Staude: Wenn ich abends in meinem Stammlokal sitze, mir etwas Leckeres zu essen gönne, in Ruhe den Tag ausklingen lasse. Wenn ich mit dem Wirt plaudere und einen guten Austausch habe.
Eggert: Ich selbst kann nicht besonders gut kochen, habe aber das Glück, dass mein Mann ein sehr guter Koch ist. Jeden Abend, wenn ich nach Hause komme, steht ein wunderbares Essen auf dem Tisch. Ich schätze und genieße es, dass er mich so unterstützt und verwöhnt.
Peter: Ich erlebe Genuss, wenn ich in der Natur bin. Ich wandere sehr gerne. Mit einer lieben Kollegin fahre ich regelmäßig an die Mosel. Wir gehen spazieren, genießen ein Glas kühlen Riesling. Ich brauche keine Fernreisen und auch keine Kreuzfahrt. Ein Trip an die Mosel reicht mir völlig. Ich genieße es auch, mit Frau Staude gemeinsam Pizza essen zu gehen oder eine Kurzreise nach Holland zu machen. Ich hatte kein leichtes Jahr und habe sehr nahe Menschen verloren. Meine Kolleginnen waren für mich da. Meine Arbeit bei Heinemann ist für mich nicht nur ein Job. Ich fühle mich hier aufgefangen. Heinemann ist für mich wie eine Familie.
Liebe Damen, danke für das Gespräch.

Fotos: Ulrike Jägerfeld